Von meiner Oma gelernt !
In 2 Teigschüsseln werden von Hand jeweils 2 Brote geknetet. Mindestens 1 x pro Woche. Habe zwar eine super Küchenmaschine, aber den Brotteig knete ich gerne von Hand, denn ich denke an meine Oma: sie hat noch mit 83 ihr Brot so selbst gemacht hat. Sie war für mich ein großes Vorbild.
Und dies ist dann das Ergebnis:
Gebacken mit Dinkelmehl, Milch, Wasser, Salz. Je nach Laune gebe ich auch mal Roggenmehl oder verschiedene Sämereien zu.
Was meine Oma auch immer machte ist die Ringelblumensalbe:
Diese darf bei mir nicht ausgehen! Ich versorge meine ganze Familie damit.
Verwendet werden Ringelblumen, Melkfett und Bienenwachs.
Sie ist für die Wundheilung genial!
Dann wünsche ich noch eine gute Nacht!
Liebe Grüße
Gabi

Hallo Gabi,
AntwortenLöschenbow, was Du alles so treibst, welche ist da die Aktivere?!
Meine Mutter backt das Brot auch immer noch selber, allerdings hat sie eine Teigmaschine von Ihrem Cousin, der war Bäcker.
Ich komme leider nicht dazu, höchstens mal in meinem Job, und dann back´ ich meistens Seelen.
Kennst Du die? Wenn Du Lust hast, kann ich gerne mal ein Rezept einstellen.
Bis zum nächsten mal---herzlichst Gabi
Wäre es möglich, ein genaues Rezept für die Herstellung von DIr zu bekommen?
AntwortenLöschenDa würde sich meine Haut sehr freuen:-)
Lieben Dank, Anette
sehr schöne bilder
AntwortenLöschenich sollte mir von deinen qualitäten was abschneiden,
also stoffe hab ich immer gern, würd mich natürlich sehr über bilder freuen, entweder per mail (im profil) oder auf deinem blog, nur, nicht dass mir jemand zuvor kommt ;-)
und tauschen ist ganz einfach: du sagst mir was du willst (also in deinem fall welche servietten genau und wieviele), ich dir was ich will und wenn wir uns einig sind geht's ab zum postmann...
schönen abend wünsch ich
sabine
Das Brot sieht wirklich lecker aus und das Oma´s wirklich einen reichen Schatz an Wissen haben kann ich nur bestätigen.
AntwortenLöschenIch hab auch vieles von meiner Oma gelernt.
Gerade die Sachen die sonst in Vergessenheit geraten würden sollten wir aufleben lassen und diesen Schatz an WIssen weitergeben.